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Guten Tag und herzlich willkommen!

Wir sind die Gewerkschaft der Mitarbeitenden in Kirche, Diakonie und Caritas.
Als Gewerkschaft vertreten wir unter anderem die

  • wirtschaftlichen Interessen,
  • sozialen Interessen,
  • beruflichen Interessen

unserer Mitglieder. Lernen Sie uns und unsere Arbeit näher kennen. Informieren Sie sich auf diesen Seiten, was die Kirchengewerkschaft ist, was die Kirchengewerkschaft tut, und wer die Personen hinter der Kirchengewerkschaft sind.

 

Unsere aktuellen Themen (mehr unter „Neues und Aktuelles“):

 

 

...und noch einmal: Letzte Chance für 2022!!!

 

Ab 2022 zusätzlicher freier Tag für Mitglieder der Kirchengewerkschaft im Geltungsbereich des KAT und KTD!

Mitglied der Kirchengewerkschaft zu sein, lohnt sich jetzt noch mehr,

denn für alle Mitglieder der Kirchengewerkschaft und solche, die es werden möchten, gibt es ab 2022 einen zusätzlichen arbeitsfreien Tag für freie gewerkschaftliche Betätigung!

Voraussetzung ist, dass Ihr Mitglied der Kirchengewerkschaft seid und auf Euer Arbeitsverhältnis der KAT (Kirchlicher Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag) oder der KTD (Kirchlicher Tarifvertrag Diakonie) Anwendung findet.

Wie Ihr wisst, war das Thema „Gewerkschaftsbonus" schon lange auf der Agenda der Kirchengewerkschaft, denn Tariferhöhungen fallen nicht vom Himmel!

Im kirchlich-diakonischen Bereich bedarf es einer starken Gewerkschaft und deshalb die entsprechende Solidarität aller Mitarbeitenden, damit wir unsere Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen durchsetzen können.

Also, alle Mitglieder der Kirchengewerkschaft, auf deren Arbeitsverhältnis der KAT/KTD Anwendung findet, können sich an uns wenden. Wir übersenden Euch dann das erforderliche Schreiben für den Tag Arbeitsbefreiung.

Mitglied sein lohnt sich! Mit Dir sind wir eine*r mehr!

Wir hoffen, dass wir noch mehr Kolleg*innen mobilisieren können, die sich für die Verbesserung Ihrer Arbeitsbedingungen einsetzen möchten.

Die Tarifkommission der Kirchengewerkschaft Landesverband Nord

2022 noch Mitglied der Kirchengewerkschaft werden!

 

 

 

 

 

 

 

ADK-Info 4/2022

 

Bericht von der Sitzung der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission am 24. November 2022

Tarifabschluss im Sozial- und Erziehungsdienst

jetzt auch im kirchlichen Bereich in trockenen Tüchern

Die Einigung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe. In 2017 wurden bereits für die Kita-Leitungen neue Eingruppierungsregelungen vereinbart, die Entgeltsteigerungen bis zu 500 Euro beinhalteten. Nun lag der Fokus auf die weiteren Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.

SuE-Zulage und Regenerationstage

Die Kolleg*innen in den Erziehungsberufen (EGr S 2 bis S 11a) erhalten rückwirkend ab 1. Juli 2022 eine monatliche SuE-Zulage in Höhe von 130 EUR. Für die Kolleg*innen in der Sozialarbeit (ohne Kita-Leitungen) beträgt diese Zulage 180 EUR. Die Auszahlung erfolgt mit dem Dezembergehalt.

Außerdem haben alle Kolleg*innen ab dem Jahr 2022 Anspruch auf zwei Regenerationstage im Kalenderjahr bei einer 5-Tage-Woche, ansonsten anteilig. Die Möglichkeit, zu den Regenerationstagen noch zwei weitere freie Tage gegen die vereinbarte SuE-Zulage von monatlich 130 bzw. 180 Euro umzuwandeln, gibt es ab 2023.

Mit den Arbeitgebern konnten folgende Einführungsregelungen vereinbart werden: Die Regenerationstage des Jahres 2022 können bis zum 30.09.2023 in Anspruch genommen werden. Auch der Wunsch, in 2023 die SuE-Zulage in zusätzliche freie Tage umzuwandeln, kann den Arbeitgebern bis zum 28.02.2023 mitgeteilt werden.

Freistellung zur Vorbereitung und Qualifizierung

Mit Übernahme des SuE-Tarifabschlusses haben jetzt auch die kirchlichen Kolleg*innen in den Erziehungsberufen Anspruch auf zusätzliche 30 Stunden im Jahr bezahlte Zeiten zur Vorbereitung und Qualifizierung. Der bereits gesetzlich vorgeschriebene Umfang von Vorbereitungszeiten wird damit erweitert.

Zulage für Praxisanleiter*innen und Eingruppierungsverbesserungen

Kolleg*innen, deren Aufgaben die Praxisanleitung von Nachwuchskräften zu mindestens 15 % beinhalten, erhalten zukünftig eine monatliche Zulage in Höhe von 70 EUR.

Die Erweiterung der Protokollerklärung zur „besonders schwierigen fachlichen Tätigkeit" durch die Aufnahme von Facherzieher*innen, Gruppen mit Kindern mit erhöhtem Förderbedarf und die Tätigkeit der insoweit erfahrenen Kinderschutzfachkraft, die nach § 8a SGB VIII bestellt worden ist, schafft die Möglichkeit, viel mehr Kolleg*innen in die S 8b einzugruppieren.

Mit Übernahme des Tarifabschlusses wurden weitere Verbesserungen zur Berechnung der Durchschnittsbelegung, zum Schutz von Herabgruppierungen von Kita-Leitungskräften und Stufenlaufzeiten vereinbart.

 

Ehla Hausmann und Ralf Vullriede  (LV Weser-Ems)

 

 

 

 

Nachbesserung im KAT 2022/2023?

Wir müssen leider mitteilen, dass unsere Anstrengungen hinsichtlich einer Nachbesserung des Tarifergebnisses im Geltungsbereich des KAT (Kirchlicher Arbeitnehmerinnen Tarifvertrag) bisher nicht erfolgreich waren.

Wir hatten den Arbeitgeber bereits im September dieses Jahres aufgefordert, eine Nachbesserung der Entgeltrunde 2022/2023 KAT vorzunehmen und uns über etwaige Möglichkeiten eines Ausgleichs auszutauschen.

Im KTD-Bereich war uns eine Nachbesserung gelungen.

Im Zeitpunkt des Tarifabschlusses waren die Belastungen noch nicht absehbar. Weshalb für uns eine Korrektur des Tarifabschlusses KAT 2022/2023 ebenso unumgänglich ist.

Die finanziellen Mehrbelastungen der Mitarbeitenden durch die anhaltenden Krisen dürften für jeden offenkundig sein.

Bedauerlicherweise sehen die Arbeitgeber-vertreter dies anders und betonen, dass es einen Tarifabschluss gibt und die finanzielle Situation keine Nachbesserung zulasse. Insbesondere seien die Kirchensteuer-einnahmen so desolat, dass keine Mittel zur Verfügung stünden.

Anders als diese Aussagen vermuten lassen, lässt sich konstatieren, dass die Kirchensteuer-einnahmen steigen sollen. Dies lässt sich den offiziellen Kirchensteuerschätzungen entneh-men. Die Nordkirche kalkuliert mit einem Plus von 25 Millionen Euro.

Dass der Arbeitgeberverband also auf sinkende Kirchensteuereinnahmen Bezug nimmt, scheint folglich wenig nachvollziehbar.

Der Tarifkommission der Kirchengewerkschaft ist sehr wohl bewusst, dass wir im jetzigen Zeitpunkt keine Tarifforderung aufstellen können. Wir möchten die Mitglieder des Arbeitgeberverbands aber dennoch nochmals eindringlich auffordern, über etwaige Nachbesserungsmöglichkeiten nachzudenken.

Die Kolleginnen und Kollegen benötigen dringendst einen Ausgleich für die unvorhergesehenen Erschwernisse. Dies kann analog des im KTD erfolgten Vorgehens oder aber durch die ermöglichte steuerfreie Inflationsausgleichsprämie erfolgen.

Wir sind der Auffassung, dass insbesondere die unteren Entgeltgruppen, die besonders viel ihres Einkommens für Lebenshaltungs- und Energiekosten aufwenden müssen, eine Entlastung bzw. einen Ausgleich für die hohen Kosten bedürfen.

Wir fordern die Arbeitgebenden folglich auf, ernsthaft in Nachverhandlungen einzutreten, um in dieser außergewöhnlichen und beschwerlichen Situation zu einem gerechten Ausgleich für alle Parteien zu kommen.

Die Tarifkommission
Bereich KAT

Jetzt Mitglied der Kirchengewerkschaft werden!

 

 

 

 

 

 

Mit Dir sind wir eine*r mehr!

 

Zulage im Kirchlichen Tarifvertrag Diakonie

 

 

Liebe Kolleg*innen,

 bei den Tarifgesprächen am 26.10.2022 hat der VKDA (Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland) für die Betriebe der Abteilung 3, das sind die stationäre und ambulante Pflege, und hier ausschließlich für Hamburg, eine tarifliche Zulage in Höhe von 3 % angeboten.

Dieser Tabellenwert, der ab 01.04.2023 ausschließlich für den Bereich Hamburg gelten soll, wurde seitens der Kirchengewerkschaft sehr kontrovers verhandelt.

Seitens der Arbeitgeber wird festgestellt, dass es im Bereich der ambulanten und stationären Pflege im Stadtgebiet der Freien und Hansestadt Hamburg eine sehr hohe Fluktuation gibt und gleichzeitig ein extremer Fachkräftemangel vorherrscht. Durch die Fluktuation, und dieses wird auch seitens der Kirchengewerkschaft und ihrer Tarifkommission bestätigt, geht es darum, Mitarbeitende in den diakonischen Einrichtungen zu halten.

Der Kirchengewerkschaft ist es wichtig, keinen Unterschied in den Tabellenwerten zwischen Pflegekräften, Erzieher*innen sowie zwischen der Altenhilfe und Krankenhauspflege herbeizuführen.

Im Rahmen der Tarifverhandlungen haben wir deutlich gemacht, dass gleichzeitig in der Abteilung 4 des KTD, also den Krankenhäusern, eine Zulage zu zahlen ist.

Wir sehen, dass die finanziellen Anreize für Kolleginnen und Kollegen in der Pflege dazu motivieren, kurzfristig aus stationären Einrichtungen (Krankenhäuser) in ambulante Dienste überzuwechseln. Dieses gilt es nach Auffassung unserer Tarifkommission zu verhindern.

Gleichzeitig haben wir vorgetragen, dass die Beschäftigten der Abteilung 1 Allgemein sowie der Abteilung 2 Erziehungs- und Sozialdienst im Kirchlichen Tarifvertrag Diakonie Mitberücksichtigung finden müssen.

Dieses war mit dem VKDA bedauerlicherweise nicht zu verhandeln.

Die Tarifkommission der Kirchengewerkschaft hat sich kritisch, sehr kritisch, mit dem Thema auseinandergesetzt und letztendlich beschlossen, diese 3 % lineare Erhöhung kurzfristig zum 01.04.2023 zu tarifieren.

Da wir außerhalb der Entgeltverhandlungen sind, wird die Kirchengewerkschaft dafür Sorge tragen, dass es im kommenden Kalenderjahr 2023 hier einen erhöhten Tabellenwert für alle Beschäftigten im Geltungsbereich des KTD kommen wird.

Es ist uns aber gelungen, dass dieser Tabellenwert in der Abteilung 3 in Schleswig-Holstein zum 01.09.2023 zur Wirkung kommen wird.

Der zeitliche Versatz ist der Tatsache geschuldet, dass die Refinanzierungsverhandlungen der einzelnen Träger für das Jahr 2023 bis zum Sommer abgeschlossen sind und die Verhandlungen für den Zeitraum nach dem Sommer 2023 nunmehr beginnen.

Nur eine starke Gewerkschaft mit möglichst vielen Beschäftigten, hier im Bereich des KTD, kann auch ein gutes Ergebnis erzielen.

Somit bedarf es einer breiten Solidarität aller diakonischen Beschäftigten in Hamburg und Schleswig-Holstein. 

Werden Sie Mitglied der Kirchengewerkschaft!

 Hier geht es zum Online-Beitrittsformular!

 Für die Tarifkommission

Thomas Marek

 

 

 Hubert Baalmann

 Gewerkschaftssekretär/Dipl.-Jurist

 

Mit Dir sind wir eine*r mehr!

Stellungnahme zu den Plänen von der Ministerin für Soziales, Frau Aminata Touré

Frau Touré plant etwas gegen den Fachkräftemangel in den Kindertagesstätten zu tun.

So weit so gut. Leider findet der Begriff der Pädagogischen Fachkräfte in ihren Plänen keine bzw. nur in einer untergeordneten Rolle statt.

Jahrzehntelang wurde für die Anerkennung der Berufe der staatlich anerkannte(n) Erzieher*in und der/ des Sozialpädagogischen Assistenten*innen gekämpft. Qualitätsstandards sollten gesteigert, mindestens aber nicht gesenkt werden.

Der Vorschlag der Ministerin hier nun „Hilfskräfte“ einzusetzen, die bestenfalls eine kurze Schulung genossen haben, und sich mit weiteren Schulungen Weiterqualifizieren können, ist ein Schlag ins Gesicht aller qualifizierter Fachkräfte. Langjährige Ausbildungen mit Examen und Staatsexamen (Erzieher*) Fachabschlüsse (SPAs) kann man nicht mit Schulungen ersetzen.

Die größte Ressource unseres Landes sind unsere Kinder. Aus diesem Grund wurde die Betreuung, Bildung u d Erziehung der Kinder in die Hände von pädagogischen Fachkräften gelegt.

“Bildung ist die mächtigste Waffe, die Du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.“ (Nelson Mandela) Diese Fachkräfte haben die lange Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik absolviert und die entsprechenden Abschlüsse erlangt. Langjährige Ausbildungen mit Examen und Staatsexamen (Erzieher*) Fachabschlüsse (SPAs) kann man nicht mit Schulungen ersetzen.

Ausbildungen, für die sie keine Ausbildungsvergütung erhalten haben, die selbst finanziert wurden.

Die Vergütung für die anspruchsvollen und verantwortungsvollen Tätigkeiten in den Kindertagesstätten war und ist immer noch nicht angemessen.

Die Belastungen körperlich, mental, akustisch sind enorm.

Immer mehr Fachkräfte verlassen immer früher dies Betätigungsfeld, weil die Anforderungen stetig wachsen.

Dies sind einige der Ursachen für einen Fachkräftemangel, der über viele Jahre von der Politik verwaltet wurde.

Und nun soll die Tür für Hilfskräfte oder nenne wir sie mal überspitzt pädagogisch talentierte Menschen geöffnet werden?

In vielen Kindertagesstätten gab es Versuche, sogenannte 1,-€ Jobber einzusetzen. In den meisten Fällen ist dies gescheitert.

Bitte, verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht nicht darum, Menschen als unfähig darzustellen. Es geht darum, die Bedeutung und den Wert einer qualifizierten Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik in Verbindung mit Praktika in Einrichtungen zu betonen.

Hat Frau Touré sich hierzu mal bei dem Praktiker*innen umgehört? Wer soll wie und wann diese Personen anleiten?

Es klingt schön, wenn Frau Touré davon spricht, dass nun Hilfskräfte dem pädagogischen Fachpersonal bestimmte nicht-pädagogische Arbeiten abnehmen sollen, damit diese dann mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben hat.

Aber wo bitte schön soll hier die Grenze zwischen den Tätigkeiten gezogen werden?

Welche Tätigkeiten sind es wert von einer Fachkraft getan zu werden und welche nicht?

Frühkindliche Bildung beginnt mit Bindungsarbeit. Kinder müssen vertrauen, sich sicher und angenommen fühlen. Dies bildet den Grundstein allen weiteren pädagogischen Handelns.

Aufgaben wie Kinder wickeln (auch die dreijährigen Kinder, die noch Windeln tragen), beim Anziehen helfen, spielen, vorlesen, beobachten, anleiten, die Kindliche Neugierde anregen und fördern, unterstützen, Elternarbeit, Einhaltung von Kinderschutz diese Liste ließe sich unendlich lange fortführen - und dem Umsetzen der Bildungsleitlinien sind nicht voneinander zu trennen und definitiv die Aufgabe von qualifiziertem Fachpersonal.

„Bildung beginnt mit Neugierde.“ (Peter Bieri)

In der täglichen Realität stehen die Fachkräfte in einem immer größer werdenden Spannungsfeld.

Die Anzahl der Kinder mit erhöhtem Betreuungs- und Unterstützungsbedarf wird immer höher. Die Gruppengröße ist dem Bedarf nicht angepasst Die Frühkindliche Bildung soll und darf nur von qualifizierten Fachkräften den Kindertagesstätten umgesetzt werden.

Frau Touré, Sie können die pädagogischen Fachkräfte unterstützen indem sie -die Ausbildung mit einer Ausbildungsvergütung gesetzlich für alle Ausbildungsgänge festlegen, -die Fachschulen mehr Ausbildungsklassen für Erzieher*innen und SPAs anbieten, -das Gehalt der verantwortungsvollen Tätigkeit anpassen -die Gruppengröße reduzieren -nach einer bestimmten Anzahl von Tätigkeitsjahren in Kindertagesstätten einen abzugsfreien früheren Renteneintrittsalters ermöglichen -dem qualifizierten Fachpersonal auch eine angemessene Wertschätzung entgegenbringen.

Die Arbeitsbedingungen verbessern wie z.B. die Anzahl der Schließtage wieder auf den ursprünglichen Stand bringen -bei Gesetzesänderungen nicht nur den Ansprüchen von Eltern nachkommen, sondern auch die der pädagogischen Fachkräfte und deren Erfahrungen im pädagogischen Handlungsfeld berücksichtigen.

Wir laden alle Politiker gerne mal ein, eine Woche in einer KiTa zu hospitieren. Lautstärke, Aufgabenvielfalt, Verantwortung, Flexibilität, Belastung- wie lange würden sie dem standhalten?

Sorgen Sie dafür, dass Träger von Kindertagesstätten z.B. Küchenkräfte refinanzieren können, damit Fachpersonal sich nicht mehr um das benutzte Geschirr kümmern muss.

Sorgen Sie dafür, dass unsere Kinder auch zukünftig pädagogisch betreut und nicht nur aufbewahrt werden.

Sorgen Sie dafür, dass es sich für Menschen lohnt, eine pädagogische Fachausbildung zu machen.

Ihr Ansatz Frau Sozialministerin Frau Touré ist ein Schlag ins Gesicht all der qualifizierten pädagogischen Fachkräften, die jeden Tag in den Kindertagesstätten ihrem Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag nachkommen und dabei die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu unterstützen und das leibliche, seelische und geistige Wohl des Kindes fördern.

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.“ (John F. Kennedy)

Deshalb sagen wir NEIN zu ihren Plänen!

Der Landesvorstand Nord der Kirchengewerkschaft

Die Gewerkschaft für mitarbeitende in Kirche, Diakonie und Caritas

(verantwortliche im VS-Frau Karin Loos)

Mit Dir sind wir eine*r mehr!

 

 

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Achtung: Mitglieder-werben-Mitglieder-Aktion vom 01.10. - 31.12.2022! Infos dazu gibt es hier.

 

 

 

 

 

 

 


Kontaktdaten der Kirchengewerkschaft