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Guten Tag und herzlich willkommen!

Wir sind die Gewerkschaft der Mitarbeitenden in Kirche, Diakonie und Caritas.
Als Gewerkschaft vertreten wir unter anderem die

  • wirtschaftlichen Interessen,
  • sozialen Interessen,
  • beruflichen Interessen

unserer Mitglieder. Lernen Sie uns und unsere Arbeit näher kennen. Informieren Sie sich auf diesen Seiten, was die Kirchengewerkschaft ist, was die Kirchengewerkschaft tut, und wer die Personen hinter der Kirchengewerkschaft sind.

 

Unsere aktuellen Themen (mehr unter „Neues und Aktuelles“):

 

Gewerkschaften im Betrieb

Zulässigkeit von gewerkschaftlicher Werbung

Ein Gewerkschaftsangehöriger Arbeitnehmer verteilt in der Mittagspause Gewerkschaftszeitschriften zu Werbezwecken an Arbeitskollegen und versucht, sie zum Beitritt zu bewegen. Der Arbeitgeber mahnt ihn deshalb ab und untersagt ihm zukünftig, die Kantine mit dem Ziel zu betreten, an Dritte Gewerkschaftszeitungen zu verteilen. Da die Werbung zulässig war, sind die ausgesprochene Abmahnung und das (bedingte) Hausverbot für die Kantine wegen Verstoß gegen Art. 9 Abs. 3 GG unwirksam.

Von dem Schutzbereich des Art. 9 Abs. 3 GG erfasst sind auch Aushänge und Prospektmaterial, in denen auf die mit der Gewerkschaftsmitgliedschaft verbundenen satzungsgemäßen Leistungen und sonstige Vorteile wie etwa den Arbeits-, Sozial- und Familienrechtsschutz sowie Vergünstigungen beim Abschluss bestimmter Versicherungen bzw. Mitgliedschaft in einem Automobilclub hingewiesen wird.

Eine tarifzuständige Gewerkschaft wie zum Beispiel die Kirchengewerkschaft darf sich überdies an Arbeitnehmer über deren betriebliche E-Mail-Adressen mit Werbung und Informationen wenden. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber den Gebrauch der E-Mail-Adressen zu privaten Zwecken untersagt hat. Das durch Art. 14 Abs. 1 GG geschützte Eigentumsrecht des Arbeitgebers und sein von Art. 2 Abs. 1 GG erfasstes Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb haben nach der Rechtsprechung des BAG gegenüber der gewerkschaftlichen Betätigungsfreiheit zurückzutreten, solange der E-Mail-Versand nicht zu nennenswerten Betriebsablaufstörungen oder spürbaren, der Gewerkschaft zuzurechnenden wirtschaftlichen Belastungen führt.

Die Werbemaßnahmen müssen nicht durch Betriebsangehörige Arbeitnehmer erfolgen, auch externe Gewerkschaftsbeauftragte können zur Mitgliederwerbung Zutritt zum Betrieb verlangen.

Die Werbung durch Betriebsratsmitglieder ist grundsätzlich zulässig. Allerdings sind sie bei ihrer Amtsausübung durch § 75 Abs. 1 BetrVG zur verbandspolitischen Neutralität verpflichtet und dürfen ihre Amtsstellung nicht benutzen, um neue Mitglieder für ihre Gewerkschaft zu werben. Betriebsratsmitglieder dürfen daher als Gewerkschaftsmitglieder im Rahmen der Koalitionsfreiheit Werbung für die Mitgliedschaft betreiben. Sie dürfen hierbei jedoch nicht die Objektivität und Neutralität ihrer Amtsführung aufgeben und nicht Arbeitnehmer wegen deren gewerkschaftlicher Einstellung bevorzugen oder benachteiligen.

Hubert Baalmann,

Dipl. Jurist Gewerkschaftssekretär

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In der zweiten Verhandlungsrunde konnte die Kirchengewerkschaft mit dem Arbeitgeberverband (VKDA) am 5. Dezember 2016 eine Einigung zur Entgeltsteigerung im KTD (Kirchlicher Tarifvertrag Diakonie) vereinbaren.

Die Zahlenwerte sind:

zum 01.01.2017 eine lineare Erhöhung von 2,4 % mit einer Laufzeit von 12 Monaten.

Des Weiteren wird ab 01.01.2017 die Wochenfeiertagsregelung gemäß § 12 Abs. 1 b auf 90 % und ab 01.07.2017 auf 100 % des Stundenentgeltes angehoben.

Als kleiner Wermutstropfen – wie in anderen Tarifverträgen auch – wurde eine Anpassung des Arbeitnehmeranteils zur EZVK und VBL wie folgt tarifiert:

- EZVK ab 01.01.2017 0,3 % und ab 01.01.2018 dann weitere 0,1 %
- VBL ab 01.01.2017 0,2 %, ab 01.07.2017 0,1 % und ab 01.01.2018 0,1 %.

Die Sondertabelle ambulante Pflege Hamburg ist gekündigt. Die Kollegen erhalten ab dem 01.01.2017 damit das KTD-Niveau der Entgelttabelle.

Ein weiterer Bestandteil dieser Einigung ist, dass sich die Tarifvertragsparteien, Kirchengewerkschaft und VKDA, darauf verständigt haben, im Zeitraum von Februar bis Juni 2017 für die Bereiche Erziehungs-dienst, Pflege und Therapeuten eine KTD-Strukturveränderung zu verhandeln.

Für die Tarifkommission

Thomas Marek/Jörgen Schulz
Vorsitzende

 

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig!

Abgekürzt, wer mehr Geld und einen Tarifvertrag haben möchte, muss Mitglied der Gewerkschaft sein!

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Am Montag, den 5. Dezember 2016, findet in Hamburg die zweite Verhandlungsrunde zur Entgeltverhandlung KTD (Kirchlicher Tarifvertrag Diakonie) statt.

Die erste Verhandlungsrunde hat gezeigt, dass die Forderung der Kirchengewerkschaft und das Angebot des Arbeitgeberverbands sehr weit auseinander liegen. Somit zeichneten sich die Verhandlungen als äußerst schwierig ab. Bei einigen Positionen wurde emotional, unter einer angespannten Atmosphäre, diskutiert und verhandelt.

Das Arbeitgeberangebot liegt bei 1,8 % linear zum 01.01.2017 und weitere 1,8 % zum 01.01.2018.
Wohingegen die Entgeltgruppen E 1 bis E 3 nur um 0,4 % linear steigen sollen.

Dieses ist aus Sicht der Tarifkommission nicht verhandelbar.

Nach intensiver Beratung hat die Kirchengewerkschaft dem Arbeitgeberverband ein erweitertes, korrigierte Forderung mit einer linearen Erhöhung von 5,9 % als Verhandlungsbasis unterbreitet.

Einige Eckpunkte aus dem Mantel, die in den letzten Monaten verhandelt worden sind, wurden wieder Bestandteil dieser Tarifverhandlungen, so z.B. die Wiedereinführung des Sterbegeldes, die Neuregelung des Feiertagszuschlags und die Nichtwiedereinführung des Sondertarifvertrags Ambulante Pflege Hamburg.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, dieses ist die Basis für das Gespräch am Montag.

Für die Tarifkommission

Thomas Marek/Jörgen Schulz
Vorsitzende

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig!

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Presseinformation

Kitas sind am Limit!

Das Kita-Aktionsbündnis in Schleswig-Holstein schlägt Alarm

Rendsburg, 22.11.16. Viele Kitas im Lande arbeiten unterhalb der Mindeststandards; Fachkräfte fehlen bei den Kindern. Die Mitarbeitenden sind längst am Limit und werden häufig krank. Ausfälle durch Krankheit setzen eine Abwärtsspirale der Ausfallzeiten in Gang. In vielen Einrichtungen gibt es keinen Etat für Vertretungszeiten, außerdem bleiben Stellen unbesetzt. Fachkräfte und Vertretungskräfte fehlen an allen Ecken und Enden. Auf die pädagogische Arbeit und die Gesundheit der Fachkräfte hat das enorme Auswirkungen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Forschungsbericht zu Personalausfällen in Kitas in Schleswig-Holstein, der heute im Hohen Arsenal in Rendsburg von Prof. Dr. Petra Strehmel der Fachöffentlichkeit vorgestellt wurde. Insgesamt folgten rund 250 Teilnehmende der Einladung zu dieser Veranstaltung. Prof. Dr. Petra Strehmel und Henning Kiani vom Deutschen Institut für Sozialwirtschaft hatten für die Studie im Auftrag des Kita-Aktions-bündnisses Kitaleiter/innen und Trägervertreter/innen aus über 700 nicht-kommunalen Einrichtungen im ganzen Lande zur Personalsituation im Kita-Alltag befragt. „Die Studie offenbart, mit welchen enormen Herausfor-derungen die pädagogischen Fachkräfte und Leitungen in den Kitas beinahe tagtäglich umgehen müssen“, erklärte Strehmel. „Riskante Personalengpässe sind durch viel zu enge Stellenschlüssel, häufig unbesetzte Stellen und fehlende Vertretungskräfte bei krankheitsbedingten Ausfällen vorprogrammiert. Darunter leiden nicht nur die Kinder, die auf Bildungsangebote verzichten müssen, sondern auch Pädagoginnen und Pädagogen und Leitungskräfte, die mit engagierten Lösungsstrategien zu oft an ihre Grenzen gehen. Es besteht dringender Handlungsbedarf“, so die Expertin.

„Dank dieser Studie haben wir nun zum ersten Mal wissenschaftlich nachprüfbare, handfeste Beweise für die - nun nicht mehr nur gefühlte - Qualitätsmisere in unseren Kitas“, betonte Gesa Kitschke, Leitung Kindertagesbetreuung beim AWO Landesverband Schleswig-Holstein. „Wir können mit Zahlen, Daten und Fakten aufzeigen, wo das Problem ist. Und vor allem, wo und wie es gelöst werden kann und muss.“ Darüber, wie die kritische Situation gemeinsam in den Griff zu bekommen sei, diskutierten im Anschluss an den Fachvortrag Kitaleiterinnen und Eltern mit Vertreter/innen von Kita-Trägern, Öffentlicher Jugendhilfe und Politik; mit dabei auch Sozialministerin Kristin Alheit. Susanne Rademacher, Kitaleiterin und Mitglied des Geschäftsführenden GEW-Landesvorstandes erklärte: „Bildung ist Beziehungsarbeit. Die funktioniert nur mit mehr Zeit, mehr Verfügungszeiten und einem besseren Fachkraft-Kind-Schlüssel. Sie funktioniert nicht bei ständiger Überlastung der Beschäftigten. Nur etwa die Hälfe der Kitas können laut Studie zum Beispiel bei Personalausfällen auf Vertretungskräfte zurückgreifen. Das geht gar nicht. Da brauchen wir gesetzliche Regelungen, die die Gesundheit der sozialpädagogischen Fachkräfte schützen.“ Volker Peters, Vorsitzender der Landeselternvertretung für Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein forderte: „Das Personal in den Kitas muss dringend aufgestockt werden; es muss sichergestellt sein, dass unsere Kinder gut betreut werden, in guter Qualität. Und es ist uns Eltern wichtig, dass die finanzielle Beteiligung der Eltern landesweit einheitlich geregelt wird. So dass nicht jede Kommune ihr eigenes Süppchen kocht. Die Eltern müssen wissen, woran sie sind!“ Zum Abschluss der Veranstaltung appellierte Kitschke an die Besucherinnen und Besucher: „Nehmen Sie die Studie zum Anlass, die Problematik auf Orts- und Regionalebene mit allen Beteiligten weiter zu diskutieren. Tragen Sie die Botschaft ins Land!“

Folgende Forderungen ergeben sich für das Kita-Aktionsbündnis aus den Ergebnissen der Studie:

1. Der Stellenschlüssel in den Einrichtungen muss dringend angehoben werden, damit die gesetzlichen Vorgaben überhaupt eingehalten werden können. Darüber hinaus muss der Fachkraft-Kind-Schlüssel generell verbessert werden.

2. Eine einheitliche Bemessungsgrundlage für Ausfall- und Verfügungszeiten ist zu schaffen. Vertretungsregelungen müssen gesetzlich verankert und finanziell abgesichert sein.

3. Krankheitsbedingte Ausfälle müssen im Umfang der tatsächlichen Durchschnittszahlen in eine einheitliche und verbindliche Bemessungsgrundlage für Ausfallzeiten aufgenommen werden.

4. Es ist dringend erforderlich, geeignete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel zu ergreifen. Das gesamte Arbeitsfeld Kindertageseinrichtung muss attraktiver gestaltet und das Berufsbild der pädagogischen Fachkraft aufgewertet werden.

5. Ein auskömmliches, einheitliches, flächendeckendes Finanzierungskonzept muss endlich auf den Weg gebracht werden! Das Kita-Aktionsbündnis „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ besteht aus der Landeselternvertretung für Kindertages-einrichtungen, den Gewerkschaften GEW, Ver.di und Kirchengewerkschaft sowie den Freien Wohlfahrtsverbänden und dem Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein e.V. (VEK).

Die wichtigsten Ergebnisse, das Fazit und die daraus folgenden Forderungen des Kita-Aktionsbündnisses finden Sie auch in dem Papier „Kitas am Limit! Aktionsbündnis schlägt Alarm“. Die Studie steht u.a. auf der VEK-Website zum Herunterladen bereit. Oder: Hier zur Studie

 

 

 

Herzliche Einladung zur Veranstaltung

Kitas am Limit! Aktionsbündnis schlägt Alarm

Studie zu Personalausfällen in Kitas in Schleswig-Holstein

am Dienstag, 22.11.2016 von 13:00 bis 16:15 Uhr
im Hohen Arsenal in Rendsburg
Eine Veranstaltung des Kita-Aktionsbündnisses in Schleswig-Holstein.

Das Kita-Aktionsbündnis hat 2016 beim Institut für Sozialwirtschaft eine Studie zur Personalsituation in den Kitas in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor (Studie herunterladen – PDF – 1,2 MB). Sie sind höchst beunruhigend: Viele Kitas betreuen unterhalb der Mindeststandards; die Fachkräfte fehlen bei den Kindern. Die Mitarbeitenden sind längst am Limit und werden häufi g krank. Ausfälle durch Krankheit setzen eine Abwärtsspirale der Ausfallzeiten in Gang. In vielen Einrichtungen gibt es keinen Etat für Vertretungszeiten, außerdem bleiben Stellen unbesetzt. Fachkräfte und Vertretungskräfte fehlen an allen Ecken und Enden. Auf die pädagogische Arbeit und die Gesundheit der Fachkräfte hat das enorme Auswirkungen.

Die Erkenntnisse aus diesem „Forschungsbericht zu Personalausfällen in Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein“ wird Ihnen Prof. Dr. Petra Strehmel in ihrem Fachvortrag vorstellen.

Im Anschluss daran wird Sozialministerin Kristin Alheit die Sicht der Landesregierung darlegen.

Anstelle eines klassichen Podiumsgespräches lädt das Aktionsbündnis dann zu einem sog. „Rollenden Podium“ ein: Hier kann sich jeder Besucher/jede Besucherin der Veranstaltung direkt ins Gespräch mit einschalten. Wir sind gespannt auf eine lebendige, angeregte Diskussion zur Situation im Kindertagesstättenbereich!

Bitte geben Sie daher bei der Anmeldung mit an, in welcher „Funktion“ Sie an der Veranstaltung teilnehmen: z.B. als Kita-Leiter/in oder -Mitarbeiter/in, als Elternteil, Kommunal- oder Landespolitker/ in, Trägervertreter/in, Auszubildende/r im Erzieherberuf, etc.

Das Kita-Aktionsbündnis möchte bei der desolaten Situation aber nicht stehenbleiben sondern gerne mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen, Perspektiven entwickeln, politische Forderungen konkretisieren und Absprachen treffen.

Der Fachtag gibt Ihnen auch wichtige Impulse für Ihre Gespräche vor Ort!

Ablauf der Veranstaltung

12:30 Uhr Ankommen

13:00 Uhr Begrüßung
Markus Potten, Sprecher des Kita-Aktionsbündnisses

13:15 Uhr Fachvortrag „Forschungsbericht zu Personalausfällen in Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein“
Prof. Dr. Petra Strehmel, Deutsches Institut für Sozialwirtschaft | Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Department Soziale Arbeit, Hamburg

14:15 Uhr Rückfragen zum Vortrag

14:30 Uhr Antwort der Ministerin Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung

14:45 Uhr Sie haben das Wort!
Rollendes Podium mit wechselnder Besetzung, u.a. Ministerin Kristin Alheit, Prof. Dr. Petra Strehmel, N.N., Vorsitzender der Landeselternvertretung, Markus Potten, Sprecher des Kita-Aktionsbündnisses, VEK-Geschäftsführer, und mit Ihnen!?
Moderation: Syliva Aust, NDR

16:00 Uhr Fazit & Ausblick
Michael Selck, Geschäftsführer der AWO Schleswig-Holstein, LAG-Fachausschuss Kita

ca.16:15 Uhr Ende der Veranstaltung

Organisatorisches

Ort: Hohes Arsenal, Paradeplatz 11, 24768 Rendsburg

Kosten: Diese Veranstaltung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Anmeldung: bis Freitag, 18.11.2016 beim Paritätischen in Schleswig-Holstein

Anmeldung und Rückfragen bitte an Renate Büttner, Telefon (04 31) 56 02-27
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fax (0431)56 02-88 27

Einladungsfaltblatt zum Herunterladen (PDF)

 

 


Kontaktdaten der Kirchengewerkschaft