Logo der Kirchengewerkschaft

Guten Tag und herzlich willkommen!

Wir sind die Gewerkschaft der Mitarbeitenden in Kirche, Diakonie und Caritas.
Als Gewerkschaft vertreten wir unter anderem die

  • wirtschaftlichen Interessen,
  • sozialen Interessen,
  • beruflichen Interessen

unserer Mitglieder. Lernen Sie uns und unsere Arbeit näher kennen. Informieren Sie sich auf diesen Seiten, was die Kirchengewerkschaft ist, was die Kirchengewerkschaft tut, und wer die Personen hinter der Kirchengewerkschaft sind.

 

Unsere aktuellen Themen (mehr unter „Neues und Aktuelles“):

 

Seminar 2019 / ZS I

ARBEITSRECHT VON A - Z

Jedes Jahr kommen neue Änderungen der arbeitsrechtlichen Belange. Die Gesetz-entwürfe werden zu Gesetzen und müssen aktualisiert werden. Sie als Mitarbeitervertretung sind hier gefordert, die Neuregelungen der unter-schiedlichen Blickrichtungen und der unterschiedlichen Neufassungen zu kennen. Zusätzlich müssen Sie viele neue Gerichtsurteile kennen oder sollten sie kennen und zur Anwendung bringen.

So möchten wir in diesem Seminar verschiedene Begrifflichkeiten des Arbeits-rechts wie Normpyramide, Kernbegriffe, kollektives und individuelles Arbeitsrecht, Tarifbindung, Arbeitsvertragsrichtlinien, Anlehnung an Tarifverträge oder an andere Richtlinien sowie Rechte und Pflichten der Arbeitsvertragsparteien, Änderungen und Anpassungen verschiedener Arbeits-bedingungen gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und daraus praktischen Nutzen ziehen.

Referent: Klaus-Dirk Wildoer, Dipl. Sozialpädagoge und Bildungsreferent

Ort: Hotel "Am Alten Strom",

Am Strom 60-61, 18119 Warnemünde

www.hotel-am-alten-strom.de

Das Hotel verfügt über ein Wellnesscenter.

Tiefgarage nach vorheriger Buchung 10,00 Euro pro Nacht.

Kosten: 590,00 Euro inkl. Handout oder USB-Stick, Übernachtung und Verpflegung

Termin: 30. September 2019, 12.00 Uhr  02. Oktober 2019, 17.00 Uhr

Anmeldung bitte bis zum 15.09.2019

Hier: http://www.kirchengewerkschaft.de/seminare/seminar-anmeldeformular 

 

 

 

Es sind noch Plätze frei!

 

Seminar 2019 / 27

Mitbestimmen - Mitwirken - Mitverantworten

Wer sich für die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag oder auch in Konflikten einsetzen will, muss die wichtigsten Regelungen des Mitarbeitervertretungsgesetzes (MVG-EKD) und des Arbeitsrechts kennen und über die aktuellen Gesetzesänderungen und Rechtsprechungen informiert sein.

Diese Grundlagen stehen im Mittelpunkt dieses Seminars. Es vermittelt anhand von Fallbeispielen einen handlungsorientierten Überblick.

Themen:

    • Rechtsstellung und Selbstverständnis der Mitarbeitervertretung
    • Rolle und Funktion der Mitarbeitervertretung Mitbestimmungs- und Mitberatungsverfahren
    • Fälle der Mitbestimmung und Mitberatung Informationsrechte der Mitarbeitervertretung
    • Initiativrecht

Das Seminar bietet Basiswissen für die Arbeit der MV und frischt zudem bestehendes Wissen auf.

 

Referent:            Hubert Baalmann, Dipl. Jurist / Gewerkschaftssekretär

Ort:                     mainhaus Stadthotel Frankfurt,                           

                               Lange Straße 26,  60311 Frankfurt am Main               

                            www.mainhaus-frankfurt.de 

  Kosten:                763,00 Euro, inkl. Handout oder USB-Stick, Übernachtung und Verpflegung

  Termin:               20. August 2019, 10.00 Uhr -   22. August 2019, 17.00 Uhr

Anmeldung bitte bis zum 24.07.2019

Hier: http://www.kirchengewerkschaft.de/seminare/seminar-anmeldeformular

 

 

 

 

Erfolgreicher Tarifabschluss Hospital zum Heiligen Geist – Pflegekräfte haben es verdient!

Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks würdigt ersten Erfolg der „Allianz für die Pflege“

Aus der Historie der letzten Jahrzehnte sind im Hospital zum Heiligen Geist aus unterschiedlichen Beweggründen heraus verschiedene Entlohnungsmodelle entstanden. Der Vorstand um Frank Schubert hat die Initiative ergriffen und ist in den Dialog mit ver.di und der Kirchengewerkschaft– Gewerkschaft für Kirche und Diakonie – getreten. Wie in Verfahren dieser Art üblich, gab es seit Februar 2019 mehrere Gesprächsrunden, an denen auch der Vertreter vom Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger (VKDA) teilnahm. Jetzt wurde der Erfolg der Tarifverhandlungen von den Tarifkommissionen der Gewerkschaften bestätigt. „Die Gespräche mit Dr. Arnold Rekittke von ver.di und Thomas Marek von der Kirchengewerkschaft verliefen äußerst konstruktiv“, führt Frank Schubert aus. „Wir alle verfolgen das Ziel, die Situation und das Gehaltsniveau in der Pflege zu verbessern. Das war eine gute Basis für ein schnelles Tempo mit erfolgreichen Gesprächen.“

Tarifeinführung bereits zum 1. Januar 2020

Am 01.01.2020 tritt der neue Tarifabschluss in Kraft. Die Eingruppierung der rund 900 Beschäftigten des Hospitals zum Heiligen Geist greift sofort. Für die etappenweise Angleichung aller Leistungen des Kirchlichen Tarifvertrages der Diakonie (KTD) wurde eine Übergangsphase von vier Jahren vereinbart. Die sukzessive Angleichung betrifft auch die Zuschläge für spezielle Dienstzeiten, Sonderzahlungen, Treueleistungen und die Arbeitszeit, die stufenweise von 40 auf 38,7 Stunden pro Woche reduziert werden soll.

Initiative der Gesundheitssenatorin wird ausdrücklich begrüßt

Schubert erklärt: „Die Entscheidung zur Tarifeinführung haben wir im Hospital getroffen, um im Sinne der Gerechtigkeit und Arbeitgeberattraktivität einen zukunftsorientierten Weg zu beschreiten. Das war auch der Grund dafür, der ‚Allianz für die Pflege‘ beizutreten.“ Die Initiative ist im April 2019 von der Senatorin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Cornelia Prüfer-Storcks, ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen für Pflegkräfte nachhaltig zu optimieren. Das Hospital zum Heiligen Geist zählt nicht nur zu den ersten Unterzeichnern, sondern auch zu den ersten Arbeitgebern, die bereits aktiv gehandelt haben. Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks kommentiert: „Es ist ein gutes Zeichen, dass die ‘Allianz für die Pflege‘ bereits wenige Wochen nach der Gründung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospitals zum Heiligen Geist Früchte trägt. Mit dem erfolgreichen Tarifabschluss zeigt eine von Hamburgs größten Senioreneinrichtungen, dass die gemeinsam gefassten Beschlüsse nicht nur Theorie bleiben, sondern umgesetzt werden und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Wertschätzung des Pflegeberufs in der Gesellschaft."

Die Beschäftigten des Hospitals zum Heiligen Geist werden zukünftig von den Tariferhöhungen profitieren, die der Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger aushandelt. Für die Refinanzierung sieht Schubert auch den Gesetzgeber in der Pflicht: „Die Politik ist gefordert, dass Entscheidungen für mehr Lohngerechtigkeit auch von Seiten der Pflege- und Krankenkassen unterstützt werden. Erst dann wird es noch mehr sozialen Einrichtungen möglich, nach Tarif zu bezahlen und damit die Qualität der pflegerischen Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen.“

Pressemeldung des Hospital zum Heiligen Geist Hamburg

 

 

 

Beitragseinzug Juli 2019

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

innerhalb der letzten Tage/Stunden oder in den zukünftigen Stunden werden Sie feststellen, dass wir, die Kirchengewerkschaft, bei Ihnen auf den ersten Blick zu viel Geld eingezogen haben.

Aufgrund eines technischen Fehlers ist über den Lastschrifteneinzug Ihr individueller Monatsbeitrag 3 Mal abgezogen aber auch 2 Mal wieder gutgeschrieben worden.

Ich hoffe, dass dieses so auf Ihren Kontoauszügen zu sehen ist.

Wir haben in den letzten Tagen (übers Wochenende) viele Informationen erhalten, dass durch sog. Lastenschriftenvormerkungen Kolleginnen und Kollegen eigenständig diese Lastschriften storniert bzw. retourgeholt haben.

Wir werden nun in den nächsten Tagen in der Geschäftsstelle die einzelnen Kontobewegungen überprüfen und Ihnen dann das zu viel gezahlte Geld selbstverständlich

wieder rücküberweisen.

Sollten Sie bereits dem doppelten Einzug eigenständig widersprochen haben, senden Sie uns bitte eine Information, so dass wir dieses in unserer Buchhaltung überprüfen und ggf. den korrekten Beitrag einziehen können.

Seitens der Geschäftsstelle der Kirchengewerkschaft möchten wir uns für diese Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Wir werden zusammen mit unserer Bank den Fehler suchen, so dass dieser nicht erneut vorkommt.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben

mit herzlichen sommerlichen Grüßen

für die Geschäftsstelle

Hubert Baalmann

Gewerkschaftssekretär

 

 

 

 

 

 

Die Wärme durch das Hoch „Ulla“

In der Geschäftsstelle der Kirchengewerkschaft sind in den letzten Tagen einige Anfragen zum Thema #Hitze eingegangen: Was darf ich? Was muss der Arbeitgeber tun und welche arbeitsrecht-lichen Bedingungen gibt es hierfür?

Somit möchten wir versuchen, einige Punkte mit diesem Newsletter aufzugreifen.

Der Sommer ist schön und wir wollen und möchten gerne eine warme Temperatur im Urlaub haben. Am Arbeitsplatz fordert dieses aber viel von uns ab. Für einige Kolleginnen und Kollegen ist es eher bereits jetzt schon zu heiß.

Das Arbeitsrecht schreibt fest:

Wird der Grenzwert von 35 Grad Celsius Lufttemperatur im Büro überschritten und gibt es keine Möglichkeiten, die Temperatur zu reduzieren, dürfen Arbeitnehmer nicht beschäftigt werden.

Arbeitnehmer haben aber auch nicht das Recht, sich einfach selbst Hitzefrei zu nehmen.

Die folgenden Punkte müssen beachtet werden:

Dresscode:

Aus der herrschenden Rechtsprechung ist zu entnehmen, dass für bestimmte Tätigkeiten ein Dresscode durch den Arbeitgeber, unabhängig von der Außentemperatur, vorgeschrieben werden kann.

Hat ein Arbeitnehmer Kundenkontakt, kann der Arbeitgeber verlangen, dass entsprechende Kleidung, insbesondere lange Hosen, wenn sie denn zur Betriebsausstattung gehören, getragen werden.

Kleiderordnungen sind häufig in einer Betriebsvereinbarung oder einer Dienstanweisung vorgegeben.

Verletzt ein Arbeitnehmer solche Kleidervorschriften, können arbeitsrechtliche Sanktionen drohen wie z.B. eine Abmahnung.

Es sei aber erwähnt, dass es durchaus sinnvoll sein kann, wenn Arbeitgeber die Kleiderordnung lockern. Dieses kann auch seitens der Mitarbeitervertretung angestoßen werden.

Es gibt aber kein Recht, Flip-Flops zu tragen, Bermudashorts oder Tops.

Es gilt auch, bei den Arbeiten darauf zu achten, dass, wenn notwendig, entsprechende Arbeitssicherheitsschuhe und Arbeitssicherheitskleidung getragen werden muss.

Um das Büro oder die anderen Arbeitsstätten herunter zu kühlen, müssen Arbeitnehmer vorher ihren Chef fragen, ob sie z.B. mobile Ventilatoren oder Klimaanlagen anschließen dürfen.

Geschuldet ist dieses zum einen der Tatsache, dass der Arbeitgeber den Strom bezahlt, zum anderen sind technische Geräte eine potentielle Gefahrenquelle, so sagt es die Rechtsprechung. Hier ist es der Tatsache geschuldet, dass technische Geräte vom Arbeitgeber einer Prüfpflicht unterliegen, um Gefahren vorzubeugen. Diese müssen zwingend vorliegen.

Häufig ist die Frage in der Rechtsschutzabteilung, ob es so etwas wie Hitzefrei gibt?

Ab einer Raumtemperatur von mehr als 26 Grad sollen Arbeitgeber aktiv werden und geeignete Maßnahmen ergreifen, so auch die Empfehlung des Arbeitsschutzes.

Es sollen Maßnahmen ergriffen werden, die die Belastung und die Gesundheits-gefährdung reduzieren können.

Dieses sind z.B. effektive Steuerung eines Sonnenschutzes, Nutzung von Gleitzeitregelungen – sprich früher anfangen - Einführen bzw. Aufstellen von Klimaanlagen und –wie schon vorher genannt – die Lockerung der Kleidungsregelung.

Der Arbeitgeber ist angehalten, auch Getränke für seine Beschäftigten bereitzustellen.

Eine strenge Verpflichtung liegt vor, wenn der Temperaturfühler 30 Grad anzeigt. Dann müssen Arbeitgeber definitiv tätig werden und versuchen, durch geeignete Maßnahmen die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten erträglich zu gestalten.

Der Arbeitgeber kann im Sinne der Mitarbeitermotivation entscheiden, die Arbeitnehmer nach Hause zu schicken.

Dieses obliegt ihm allein.

Die Gesetzgebung geht dann davon aus, dass, wenn 35 Grad Celsius überschritten werden, die Arbeitsstätte nicht mehr zum Arbeiten geeignet ist. Sie haben aber nicht im gleichen Atemzug den rechtlichen Anspruch z.B. auf ein Home-Office, Gleitzeiten oder die eigenständige Entscheidung, Hitzefrei zu nehmen.

Sie können dem Arbeitgeber lediglich mitteilen, dass Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, in dem Raum so lange nicht arbeiten, bis die Temperatur wieder auf ein erträgliches Maß, also mindestens auf 25 Grad heruntergekühlt ist.

Bei der Temperaturwahrnehmung gibt es ja eine echte und eine gefühlte Temperatur.

So hat auch hier der Gesetzgeber eine Regelung geschaffen,

Wenn sich ein Kollege oder eine Kollegin auf ein Zurückbehaltungsrecht, d.h. nicht arbeiten zu können, bezieht, müsste diese/r Arbeitnehmer/in im Zweifel die hohe Temperatur im Büro nachweisen können.

Der Arbeitnehmer kann dieses durch technische Regeln für die Raumtemperatur messen.

Das geht wie folgt:

Die Lufttemperatur wird mit einem strahlungsgeschützten Thermometer in Grad Celsius gemessen, dessen Messgenauigkeit +/- 0,5 betragen soll.

Die Messung erfolgt nach Erfordernis stündlich an dem jeweiligen individuellen Arbeitsplatz für sitzende Tätigkeiten in der Höhe von 0,6 Meter und bei stehender Tätigkeit in der Höhe von 1,1 Meter über dem Fußboden.

Nun hören wir auch immer, das interessiert meinen Dienstgeber nicht, kann und wird er sanktioniert?

Grundsätzlich sagt die Arbeitsrecht-sprechung, dass der Arbeitgeber bei Zuwiderhandlung wegen fahrlässiger Körperverletzung bis zu 5.000 Euro Bußgeld zahlen müsste, wenn dieser nicht die technischen Regeln für die Raum-temperatur erbringt, bzw. dem Arbeit-nehmer verwehrt, diese einzurichten.

Der Arbeitgeber ist nach dem Gesetz verpflichtet, das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer zu schützen und entsprechende sichere Arbeitsplätze bereitzustellen.

Nun ist es Ihnen aber so heiß, dass Sie die Anweisung des Chefs nicht beachten.

Somit haben wir einen Verstoß gegen berechtigte Anweisungen des Arbeitgebers. Es droht theoretisch dem Arbeitnehmer z.B. eine Abmahnung bzw. bei eigenständigem Verlassen des Arbeitsplatzes – Hitzefrei – kann der Arbeitgeber die Vergütung kürzen.

Mitarbeitervertretung:

Die Mitarbeitervertretung hat darauf zu achten, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Die MAV kann bei Arbeitgebern auf die Einhaltung der rechtlichen Regelungen drängen und entsprechende Vorschläge unterbreiten.

Die MAV hat aber kein Recht, eigenständig Maßnahmen zu ergreifen oder aus ihrer Sicht die Kolleginnen oder Kollegen nach Hause zu schicken.

Sollte der Arbeitgeber trotz des Drängens der MAV untätig bleiben, kann die MAV die für den Arbeitsschutz zuständige Behörde informieren und hier eine Anzeige schalten.

Hitze kann krank machen:

Wenn also ein Arbeitnehmer aufgrund der extremen Hitze arbeitsunfähig ist oder sich dafür hält, sollte er unverzüglich seinen behandelnden Arzt aufsuchen, das medizinisch überprüfen lassen und dann ggf. eine ärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beibringen.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, auf diesem Wege stehen wir, die Rechtsschutz-abteilung der Kirchengewerkschaft Ihnen/Euch für weitere Rückfragen zur Verfügung, hoffen, dass Ihr entsprechend gekühlte, angenehme, zumutbare Arbeitsstätten habt, und verbleiben bis dahin

mit solidarischen Grüßen

Hubert Baalmann, Gewerkschaftssekretär

 

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig! Jetzt Mitglied der Kirchengewerkschaft werden!!!!

 

 

 

 

 


 

 


Kontaktdaten der Kirchengewerkschaft