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Guten Tag und herzlich willkommen!

Wir sind die Gewerkschaft der Mitarbeitenden in Kirche, Diakonie und Caritas.
Als Gewerkschaft vertreten wir unter anderem die

  • wirtschaftlichen Interessen,
  • sozialen Interessen,
  • beruflichen Interessen

unserer Mitglieder. Lernen Sie uns und unsere Arbeit näher kennen. Informieren Sie sich auf diesen Seiten, was die Kirchengewerkschaft ist, was die Kirchengewerkschaft tut, und wer die Personen hinter der Kirchengewerkschaft sind.

 

Unsere aktuellen Themen (mehr unter „Neues und Aktuelles“):

 

Job-Rad und Entgeltumwandlung

…ja, es gibt die Möglichkeit, wenn es eine Regelung im Tarifvertrag oder in einer Arbeitsrechtsregelung dazu gibt.

Also setzen wir uns dafür ein?

Zunächst sollten bei dieser Frage die Einzelheiten und Konsequenzen geprüft werden, um zu einer belastbaren Position zu gelangen.

Da das Niveau der gesetzlichen Renten-versicherung in den letzten 20 Jahren ständig gesunken ist, hat der Gesetzgeber neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der betrieblichen Altersversorgung (bei Kirche, Diakonie und Caritas betriebliche Zusatzrente über die VBL, EZVK, KZVK) die „dritte Säule“ der Altersversorgung aufgebaut: Riester-Rente oder private Rentenversicherung über die Entgeltumwandlung. In gewissen Grenzen sind die Beiträge zur Privatrentenversicherung im Rahmen der Entgeltumwandlung steuer- und sozial-versicherungsfrei. Somit spart die/der Arbeitnehmer*in Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge für den monatlichen Beitrag und der Arbeitgeber seine Anteile in den Zweigen der Sozialver-sicherung. Der Arbeitgeber muss allerdings nach den Regelungen des Betriebsrentenstärkungs-gesetzes im Falle einer Einsparung diese der/m Arbeitnehmer*in bis zu 15 % weitergeben – den Beitrag um diesen Betrag erhöhen (für neue Verträge ab 1. Januar 2019, für bestehende Fälle erst ab 1. Januar 2022).

Die Einsparung bei den Zweigen der Sozialversicherung wirkt sich allerdings aus: -   weniger Rentenanspruch in der gesetzlichen    und betrieblichen Rente, -   weniger Arbeitslosengeld. Dies „Weniger“ allerdings ist logischerweise weniger als der neue Anspruch auf die private Rente: Werden 100,00 € umgewandelt, so werden von 100,00 € weniger Gehalt Beiträge in die gesetzliche und betriebliche Rentenkasse bezahlt, in die private Rentenkasse allerdings fließen 100,00 € bzw. mit Arbeitgeberanteil 115,00 €.

Da kommt dann unter Berücksichtigung aller steuerlichen Regelungen für die zusätzliche Rente sogar bei einer 60-jährigen Kollegin, welche jetzt für die verbleibenden fünf Arbeitsjahre eine Rentenversicherung mit Entgeltumwandlung abschließt, immer noch eine Rendite von knapp 200 % heraus - allerdings nur unter der Bedingung, dass sie das Durchschnittsalter der „Sterbetafel“ von 85 Jahren einhält.

Zu beachten ist allerdings, dass sich das monatliche Auszahlungsentgelt um ca. 60 % (Steuer- und Sozialversicherungsbefreiung) des Beitrages in die Rentenentgeltumwandlung mindert (also bei 100,00 € Beitrag nur um 60,00 € weniger).

Bei all diesen Berechnungen ist auch der inflationsbedingte Kaufkraftverlust nicht berücksichtigt.

Und:

Volles Verständnis für diejenigen, welche sagen: „Ich brauche keine Entgeltumwandlungsrente, lieber esse ich jetzt etwas mehr, wer weiß, ob ich mit 65 noch Zähne habe!“


Job-Rad

P R O

C O N T R A

Mitarbeiter von Bosch, IBM, SAP, REWE oder der Bahn haben die Möglichkeit Räder zu leasen, um damit u. a. zur Arbeit zu fahren.

Bundesweit gibt es mehr als 200.000 geleaste Diensträder, Tendenz steigend.

In Deutschland gibt es ca. 20 Mio. Berufspendler, von denen ca. die Hälfte weniger als 10 km zum Arbeitsplatz fahren.

Gesund und günstig sind zwei Kennzeichen des Radelns.

2009 belegte eine niederländische Studie, dass Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, im Schnitt einen Tag weniger krank sind als Nichtradler. Klingt erst einmal nicht viel, ist es aber.

Würden nur 1 % aller Arbeitnehmer mit dem Rad fahren, (so die niederländische Studie), würden Arbeitgeber 27.000.000 € pro Jahr sparen. Hochgerechnet auf Deutschland wären das sogar über 100.000.000 €.

Darüber hinaus ist Radfahren ein wertvoller Beitrag für die Umwelt.

Unser Landesbischof Ralf Meister sagte auf der Landessynode 2018: „Klimaschutz muss zu unseren obersten Prioritäten gehören, wollen wir nicht das Vertrauen in unsere Glaubwürdigkeit verlieren“.

Somit gute Gründe für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Viele Arbeitnehmer können sich allerdings nicht ohne weiteres ein hochwertiges Rad (E-Bike bzw. Pedelec) für z.B. 2.500,00 oder 3.000,00 € leisten. Daher würden einige gerne die Möglichkeit in Anspruch nehmen, ein Rad mit Unterstützung des Arbeitgebers zu leasen.

Ende 2012 begann der Run auf die Dienstfahr-räder. Auslöser waren die obersten Finanz-behörden der Länder. Sie übertrugen das Modell des Dienstwagens auf das der Diensträder (gleichlautender Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder vom 23.11.2012 S 2334 BStBl 2012 / S.1224).

Durch die „1 %- Methode“, eine Pauschalisierung, muss keine Privatnutzung angezeigt oder ein Fahrtenbuch geführt werden. Der Arbeitnehmer muss lediglich 1 % auf den auf hundert Euro abgerundeten UVP (brutto) des Rades versteuern. Die Nutzung spielt keine Rolle. Es kann also auch 100 % privat genutzt werden.

Lohnt sich das System Job-Rad?

Um das für sich zu bewerten, gilt es einiges zu berücksichtigen und abzuwägen. Insbesondere die Mitarbeiter aus Unternehmen des öffentlichen Dienstes, also auch die MitarbeiterInnen bei der Kirche, können nicht die Mehrwertsteuer von 19 % einsparen, da die Arbeitgeberin nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist. Weiterhin werden durch die Reduzierung des Bruttogehaltes weniger Beiträge in die Sozial-versicherungen eingezahlt. Das wirkt sich auf die Rentenleistung aus und kann sich auch bei Arbeitslosigkeit und längerer Krankheit negativ auswirken.

Eine Win-Win-Situation entsteht dann, wenn der Arbeitgeber bereit ist, seinen Einsparungsanteil an den Arbeitnehmer weiterzugeben und darüber hinaus das Modell fördert.

Dies könnte u. a. durch die Übernahme der erforderlichen Vollkasko-Versicherung geschehen und durch einen echten Zuschuss zur Förderung der umweltfreundlichen und gesunden Mobilität.

Im Gegensatz zur Entgeltumwandlung zu Gunsten einer Privatrente wird beim Modell „Job-Rad“ die Entgeltumwandlung zum Erwerb eines Fahrrades genutzt.

Das (meist hochwertige oder elektrische Fahrrad) wird vom Arbeitgeber geleast, die Leasingraten allerdings werden von den Arbeit-nehmenden im Rahmen der Entgeltumwandlung bezahlt – und der Arbeitgeber spart zusätzlich anteilige Sozialversicherungsbeiträge. Kurzfristig gesehen ist dieses Modell natürlich interessant. Für ca. 60 % der monatlichen Raten kann das Fahrrad abgezahlt werden. Der Nettolohn und der Rentenanspruch der gesetzlichen und betrieblichen Rente allerdings sinken.

Zusätzlich werden dadurch die Öffentliche Hand (Lohnsteuer) und die Zweige der Sozialver-sicherung geschwächt.

Den Ausgleich bezahlen dann alle!

Sollte dem Arbeitgeber daran gelegen sein, die Vorteile der Dienstfahrräder zu nutzen (mehr Gesundheit, weniger Schadstoffausstoß, weniger Parkflächen etc.), so kann er diese über die Dienstwagenregelung sozialversicherungs-unschädlich verwirklichen.

Im Bereich der Konföderierten Kirchen Hannover, Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe ist aktuell keine Möglichkeit für das „Job-Rad“ gegeben.

In § 31 DVO ist die Entgeltumwandlung nur für die betriebliche Altersvorsorge möglich.

Hier gilt es in der ADK Rahmenbedingungen festzulegen, die das „Job-Rad“ attraktiv machen.

-        100 % Weitergabe der eingesparten Sozialversicherungsleistungen an den Arbeitnehmer.

-        Übernahme der Vollkasko-Versicherung während der Leasingzeit

-        Verfahren sind gebunden an eine Dienstvereinbarung zwischen Dienststelle und Mitarbeitervertretung

-        Sicherheitsausstattung mit einem Fahr-radhelm

-        …..

Arbeitnehmer sind darüber hinaus mündige Bürger, die in der Lage sind, eigene Entschei-dungen zu treffen und zu verantworten.

In der Präambel der Satzung der Kirchengewerkschaft steht:

„Präambel

Die Kirchengewerkschaft dient dem Erhalt und der Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und beruflichen Belange ihrer Mitglieder.“

Diesen Auftrag nachhaltig wahrnehmend kann sich die Kirchengewerkschaft für eine private Rentenversicherung im Rahmen einer Entgelt-umwandlung aussprechen.

Eine Empfehlung zur Entgeltumwandlung zum Erwerb eines „Job-Rades“ allerdings widerspricht aus der Sicht einiger Landesverbände der Kirchengewerkschaft den satzungsgemäßen Bestimmungen und Überzeugungen der Kirchengewerkschaft.

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig!

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Homosexuell, geschieden, nicht getauft – es gibt vieles, was der Kirche als Arbeitgeber nicht passt. Jetzt muss auch sie sich endlich an geltendes Arbeitsrecht halten.

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Kirchengewerkschaft unterstützt die Petition der AWO Bundesverband e.V.

Der Bundesvorstand der Kirchengewerkschaft und seine Landesverbände haben sich mit der Petition an den Deutschen Bundestag unter dem Titel „Eigenanteil bei stationärer Pflege begrenzen“ auseinandergesetzt.

Uneingeschränkt unterstützt der Bundes-vorstand diese Initiative und das Vorgehen.

Das Ziel der Petition ist es, dass die versicherten Leistungsbezieher der Pflegeversicherung einen gesetzlich definierten Höchstbetrag für die Eigenanteile gesetzlich festgeschrieben bekommen sollen.

Bezüglich der Petition, die beim Deutschen Bundestag einzureichen ist, sagt das deutsche Gesetz, dass 50.000 Stimmen zusammenkommen müssen, damit sich der Bundestag mit einer gesetzlichen Regelung und hier optimalerweise mit einer Neuregelung beschäftigen muss.

Es ist dem Bundesvorstand sowie vielen betroffenen Angehörigen schon seit Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten, bekannt und wird bedauerlicherweise gelebt, dass versicherte Personen Mehrkosten für ihre Pflege selber oder für die Pflege von Angehörigen übernehmen müssen, die deutlich über der gesetzlichen Rentenleistung liegen.

Es ist zu erwarten, dass die bisher gestiegenen Kosten in den letzten Jahren auch zukünftig immer mehr steigen werden und die

Rentenbezieher gezwungen sind, ergänzende

Hilfe, Sozialhilfe, in Anspruch nehmen zu müssen, um ihre Pflege bezahlen zu können.

Hier halten wir es für die Politik und ihre gesetzgebenden Möglichkeiten für dringend angezeigt, dieses zu verändern und für eine verlässliche, sichere perspektivische Kostenbegrenzung zu sorgen.

Von daher bitten wir alle Leserinnen und Leser des Newsletters, alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Kirchengewerkschaft organisiert sind, diese Petition persönlich zu unterzeichnen, sie an die Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen sowie ihre Familienangehörigen weiterzuleiten.

Weitergehende Informationen sowie eine entsprechende Unterschriftenliste liegen diesem Newsletter bei.

Wir hoffen nicht nur für uns und die AWO, sondern insbesondere für die Pflegebedürf-tigen, dass die verantwortlichen Politiker, gleich welcher demokratischen Partei, dieses Problem sehen, erkennen und im Rahmen ihrer gesetz-lichen Regelungen eine Neufassung beschließen.

 Zur AWO und zur Petition

 

Im Auftrage des Bundesvorstandes

 

Hubert Baalmann

Gewerkschaftssekretär/Dipl. Jurist

Ohne Dich sind wir eine*r zu wenig!

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Es sind noch Plätze frei!

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz in einem unserer Seminare.

Seminar 2019 / 1.1

Teilzeit- und Befristungsgesetz Tagesseminar mit dem Pflegezeitgesetz

Sie möchten mehr zum Thema „Teilzeit- und Befristungsgesetz" erfahren? Dann sind Sie in diesem Seminar richtig.

Wir möchten Ihnen die Zielsetzung, die Begrifflichkeiten sowie die Einschränkungen dieses Gesetzes vermitteln.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Mitbestimmungs-, Mitberatungs- und den Handlungsmöglichkeiten

der Mitarbeitervertretung. Zum Zeitpunkt der Planung dieses Seminars ist eine Gesetzesänderung

mit einem rechtlichen Rückkehranspruch in der Diskussion.

Sollte diese bis zum Seminar eingetreten sein, werden wir auch hier die neuen gesetzlichen

Veränderungen, Möglichkeiten sowie

Grenzen genauer betrachten und erläutern.

Das Seminar soll praxisnah anhand der aktuellen Rechtsprechung, praktischer Beispiele

sowie Ihrer individuellen Fragen gestaltet werden.

Referent: Hubert Baalmann, Dipl. Jurist/ Gewerkschaftssekretär

Ort: Steigenberger Hotel Sonne, Neuer Markt 2, 18055 Rostock,

www.steigenberger.com  Das Hotel verfügt über einen Wellness- und Fitnessbereich.

Kosten: 205,00 Euro, inkl. Handout oder USB-Stick und Verpflegung

Termin: 3. April 2019, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr

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Seminar 2019 / 14.

Geschäftsführung - Mitarbeitervertretungs-geschäftsführung

Um das Mitarbeitervertretungsgesetz (MVG-EKD) und die damit verbundenen Aufgaben adäquat umzusetzen,

bedarf es auch einer guten Geschäftsführung. In diesem Seminar geht es schwerpunktmäßig um die

Geschäftsführung der Mitarbeitervertretung mit ihren einzelnen Aufgaben.

Diese sind z.B.

▪ Aufgabenverteilung

▪ Protokollführung

▪ Unterlagen

▪ Schweigepflicht

▪ Ablauf von Sitzungen

▪ Geschäftsführung

▪ Geschäftsordnung

gemeinsame Sitzung mit den Dienstgebern

▪ Ausschlussfrist.

Referent: Klaus-Dirk Wildoer, Dipl. Sozialpädagoge und Bildungsreferent

Ort: Hotel - Restaurant Farchauer Mühle, Farchauer Mühle 6, 23909 Ratzeburg/Farchau

www.farchauer-muehle.de

Kosten: 355,00 Euro, inkl. Handout oder USB-Stick, Übernachtung und Verpflegung

Termin: 19. März 2019, 12.00 Uhr - 20. März 2019, 17.00 Uhr

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Seminar 2019 / 23.1

Konflikte erkennen und konstruktiv bearbeiten - Mediation

Konflikte haben die Eigenschaft, sich zu entwickeln. In der Regel lösen sie sich nicht in Luft auf,

sondern verstärken sich. Das bedeutet, sie binden nicht nur Zeit und Energie,

sondern belasten uns auch erheblich.

Zielsetzung

▪ Konfliktursachen aufdecken

Grundsätze und Methoden der Mediation kennenlernen

Grenzen der Konfliktlösung innerhalb einer MAV

Chancen und Möglichkeiten einer Mediation für die MAV-Arbeit

Referent: Ralf Reschke, Dipl. Pädagoge, Mediator

Ort: Klosterhotel Wöltingerode,

Wöltingerode 3, 38690 Goslar/ OT Vienenburg

www.klosterhotel-woeltingerode.de

Kosten: 390,00 Euro, inkl. Handout oder USB-Stick, Übernachtung und Verpflegung

Termin: 10. April 2019, 12.00 Uhr - 11. April 2019, 17.00 Uhr

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Seminar 2019 / 9.2

Gesundheitsmanagement - Psychische Belastung und Stress, Arbeitsrecht

Immer häufiger sind ArbeitnehmerInnen Leistungsdruck, psychischer Belastung und Stress ausgesetzt.

Die Anstellungsträger müssten tätig werden, um die damit verbundenen Beeinträchtigungen

zu vermeiden, was leider nicht immer geschieht.

In diesem Seminar möchten wir Ihnen einen Einblick auf die Gefährdungen geben und die

wesentlichen Schritte aufzeigen, die aus arbeitsrechtlicher und aus Sicht der Schutzvorschriften möglich sind.

Die Seminarteilnehmer erhalten alle Unterlagen (Schriften und ein Programm zur

Erfassung psychischer Belastungen) auf einem USB-Stick.

Referent: Hartwig Kuschmierz, Fachkraft für Arbeitssicherheit/ Mitarbeitervertretung

Ort: Hotel Business & More Hamburg, Frohmestraße 110 - 114, 22459 Hamburg

www.bm-hotel.de

Kosten: 190,00 Euro, inkl. Handout oder USB-Stick und Verpflegung

Termin: 26. März 2019, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr

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Und hier können Sie sich anmelden: Anmeldeformular

 

 

 

 

 Liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem pädagogischen Bereich,

vor einiger Zeit hat sich aus der Kirchen-gewerkschaft heraus eine ehrenamtliche Gruppe von Berufsgruppensprechern für den Bereich der pädagogischen Kräfte gebildet. Wünsche, Fragen, Probleme und auch Positives finden hier Gehör und werden zur Klärung gerne an die Kirchengewerkschaft weitergegeben.

Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Ihnen/Euch und der Kirchengewerkschaft.

Kommt, sagt es allen weiter …denn wir würden gerne allen gewerkschaftlich Interessierten die Möglichkeit zum Austausch bieten.

Hierzu wollen wir einen „Stammtisch“ ins Leben rufen und freuen uns auf und über eine rege Beteiligung - gerne auch aus entfernten Regionen.

…und vielleicht schwappt die Welle der Begeisterung ja auch über 

Wir laden also ganz herzlich ein zu unserem ersten Treffen in`s

„SOFA“ Kulturcafé St.-Annenstr. 1, 23552 Lübeck

(Parken an der Kanalstraße oder Parkhaus Hüxstraße)

am Dienstag, den 26.03.2019 um 16:30 Uhr.

Herzliche Grüße

Doris, Jolanda & Karin

Wir bitten bis zum 15.03.19 um Anmeldungen, Rückmeldungen und/oder Anregungen.

berufsgruppensprecher-paeDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Jolanda Korf, Erzieherin bei der Gemeindediakonie Lübeck e.V. MV-Mitglied

Karin Loos Erzieherin bei der Gemeindediakonie Lübeck e.V. MV-Mitglied

Telefonisch zu erreichen: dienstags in der Zeit von 11:00 Uhr – 12:00 Uhr

unter: 0451 – 70 999 566

Doris Omsen Kita-Leitung MV-Vorsitzende

 Telefonisch zu erreichen unter: 04551 – 99 39 192

(die ganze Woche)

Sie können uns gerne auch per Mail kontaktieren:

berufsgruppensprecher-paeDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 
 

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Kontaktdaten der Kirchengewerkschaft