Warum heißt die Kirchengewerkschaft „Kirchengewerkschaft“?

Weil wir Gewerkschaft und Kirche zusammenbringen!

Aus der Geschichte heraus haben sich die damaligen Verbände kirchlicher Mitarbeitenden aus Baden, aus Kurhessen-Waldeck und aus der damaligen nordelbischen Kirche zusammengetan, um ein besonderes politisches Zeichen zu setzen. 

Als Gewerkschaft vertreten wir die Interessen der Beschäftigten, die in Kirche, Diakonie und Caritas arbeiten. 

Unser Name heißt, dass wir die kirchlichen Beschäftigten organisieren, sie sich solidarisieren und wir als Gewerkschaft für kompetente und faire Arbeitsbedingungen in kirchlichen Einrichtungen kämpfen.
Es geht um Mitbestimmung und um Tarifgerechtigkeit. 

Da die Kirche ein besonderes Arbeitsrecht hat, haben wir einen besonderen Auftrag. Wir wissen, wie Kirche, Diakonie und Caritas arbeiten, weil wir die Beschäftigten organisieren, befragen und sie uns ihre Wünsche und Aufträge für die Arbeitsrechtlichen Kommissionen oder die Tarifkommissionsarbeit mit auf den Weg geben. Nur gemeinsam und solidarisch können wir für faire Bedingungen in Kirche, Diakonie und Caritas sorgen. 


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