Broschüren für die Arbeit unserer Mitarbeitervertretung
Unsere Broschüren bieten praxisnahe Informationen und Unterstützung für die Arbeit in der Mitarbeitendenvertretung. Sie behandeln wichtige Themen aus dem MAV-Alltag und geben kompakte Hilfestellungen für die tägliche Arbeit.
Hier können Sie sich einen ersten Einblick in die verschiedenen Broschüren verschaffen und diese bei Interesse kostenlos über die Geschäftsstelle anfordern.

Urlaub und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn Urlaub plötzlich kompliziert wird
Eine typische Alltagssituation.
2. Warum Urlaub wichtig ist
Erholung und Gesundheit.
3. Wie viel Urlaub steht dir zu?
Bundesurlaubsgesetz, Tarife und AVR.
4. Urlaubsplanung im Jahr
Jahresplanung und betriebliche Abläufe.
5. Urlaub im laufenden Jahr
Unterjährige Planung und Änderungen.
6. Wer über Urlaub entscheidet
Rolle des Arbeitgebers und Mitbestimmung der MAV.
7. Darf Urlaub abgelehnt werden?
Betriebliche Gründe und soziale Gesichtspunkte.
8. Kann ich meinen Urlaub ändern?
Umentscheiden, verschieben, zurückgeben.
9. Was passiert bei Krankheit im Urlaub?
Rechte und Nachweise.
10. Verfall von Urlaub
Fristen und was beachtet werden muss.
11. Sonderformen von Urlaub
Zum Beispiel Zusatzurlaub, Regenerationstage oder Gewerkschaftstage.
Leseprobe

Neu in der MAV – und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
Einführung in die MAV-Arbeit
2. Was dir dieses Heft bietet
Grundlagen und Orientierung für neue MAV-Mitglieder
3. So kannst du dieses Heft nutzen
Einstieg und praktische Anwendung
4. Plötzlich MAV – was jetzt?
Erste Orientierung für neue MAV-Mitglieder
5. Was ist eine Mitarbeitendenvertretung?
Aufgaben, Rolle und Bedeutung der MAV
6. Das MVG-EKD verstehen – die wichtigsten Grundlagen
Grundlagen und wichtige Begriffe
7. Rechte der MAV
Informations- und Beteiligungsrechte
8. Mitbestimmung, eingeschränkte Mitbestimmung und Mitberatung
Die wichtigsten Beteiligungsformen
9. Gut zu wissen – wichtige Grundlagen der MAV-Arbeit
Grundsätze und praktische Hinweise
10. Was tun, wenn eine Maßnahme angekündigt wird?
MAV-Schnellübersicht für die Praxis
11. Die MAV-Sitzung
Vorbereitung, Ablauf und Beschlüsse
12. Die ersten 100 Tage in der MAV
Orientierung und praktische Erfahrungen
13. Erste Orientierung für neue MAV-Mitglieder
Wichtige Grundlagen für den Einstieg
14. Typische Rollen im MAV-Gremium
Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung
15. Drei Dinge, die eine gute MAV-Sitzung ausmachen
Praktische Checkliste für die Sitzungsarbeit
16. Häufige Fragen neuer MAV-Mitglieder
Antworten auf typische Fragen aus der Praxis
Leseprobe

Abmahnung und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn plötzlich eine Abmahnung kommt
Eine typische Alltagssituation
2. Was eine Abmahnung bedeutet
Einordnung und Zweck
3. Wann eine Abmahnung möglich ist
Pflichten und Verhalten im Arbeitsverhältnis
4. Was in einer Abmahnung stehen muss
Form und Inhalt
5. Muss ich die Abmahnung unterschreiben?
Umgang im Alltag
6. Wie du reagieren kannst
Möglichkeiten und Verhalten
7. Rolle der MAV
Unterstützung und Begleitung
8. Unterstützung und Beratung
Wer hilft weiter?
9. Abmahnung und Kündigung
Zusammenhang und Bedeutung
10. Wann eine Abmahnung unwirksam sein kann
Typische Fehler
Leseprobe

Dienstplan und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn dein Dienstplan dein Leben bestimmt
Eine typische Alltagssituation.
2. Warum Dienstpläne mehr sind als Organisation
Planbarkeit, Erholung und Vereinbarkeit.
3. Wer Dienstpläne erstellt und verantwortet
Rolle der Leitung und Verantwortung des Arbeitgebers.
4. Beteiligung der Mitarbeitervertretung (MAV)
Mitbestimmung bei Dienstplänen.
5. Wann Dienstpläne feststehen müssen
Fristen und Planungssicherheit.
6. Änderungen im Dienstplan
Wann Änderungen möglich sind und was gilt.
7. Einspringen – freiwillig oder Pflicht?
Rechte und Grenzen im Alltag.
8. Arbeitszeiten und Ruhezeiten
Was gesetzlich geregelt ist.
9. Schichtarbeit und Gesundheit
Belastungen und Erkenntnisse aus der Praxis.
Kurz gesagt – die wichtigsten Punkte zum Dienstplan
Leseprobe

Krank und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn du merkst: Heute geht nichts
Eine Alltagssituation und die ersten Fragen.
2. Krankmeldung: Was du jetzt tun musst
Wann du dich melden musst und bei wem.
3. Brauche ich ein Attest?
Wann eine ärztliche Bescheinigung erforderlich ist.
4. Was dein Arbeitgeber fragen darf und was nicht
Diagnose, Dauer der Krankheit und Grenzen.
5. Krank im Urlaub
Wenn Krankheit deine freien Tage trifft.
6. Wenn dein Kind krank ist
Kinderkrankentage, Kinderkrankengeld und typische Missverständnisse.
7. Wenn Krankheit länger dauert
Entgeltfortzahlung, Krankengeld und weitere Schritte.
8. Zurück nach der Krankheit
Rückkehrgespräch, Wiedereinstieg und Unterstützung.
9. Wenn Druck entsteht
Schlechtes Gewissen, Kommentare im Team und strukturelle Probleme.
10. Unterstützung im Betrieb und durch die Kirchengewerkschaft
MAV vor Ort und gewerkschaftliche Beratung.
Kurz gesagt – die wichtigsten Punkte auf einen Blick
Leseprobe

Kündigung und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn die Kündigung kommt
Eine typische Alltagssituation
2. Was eine Kündigung bedeutet
Einordnung und Wirkung
3. Kündigung in der Probezeit
Besonderheiten und Fristen
4. Kündigung durch den Arbeitgeber
Gründe und Voraussetzungen
5. Welche Fristen gelten
Zeitpunkte und Regeln
6. Kündigung durch dich selbst
Eigenkündigung und Überlegungen
7. Was du jetzt tun solltest
Erste Schritte und Fristen
8. Rolle der MAV
Unterstützung und Begleitung
9. Unterstützung und Beratung
Wer hilft weiter?
10. Typische Missverständnisse zur Kündigung
Was oft falsch verstanden wird
Leseprobe

Arbeitsbelastung, und nun?
Inhaltsverzeichnis
1. Wenn Arbeit zur Belastung wird
Eine typische Alltagssituation.
2. Belastung gehört zum Arbeitsalltag – aber nicht unbegrenzt
Wann Arbeit zur dauerhaften Belastung wird.
3. Warum Arbeit heute oft belastender wird
Personalmangel, Dokumentation und steigende Anforderungen.
4. Was du selbst tun kannst
Belastung ansprechen und Grenzen setzen.
5. Was dein Arbeitgeber tun muss
Arbeitsorganisation und Verantwortung des Arbeitgebers.
6. Arbeitsschutz gilt auch bei Belastung
Gesetze zum Schutz der Gesundheit.
7. Rolle der Mitarbeitervertretung (MAV)
Unterstützung im Betrieb.
8. Unterstützung durch die Kirchengewerkschaft
Beratung und Interessenvertretung.
9. Wenn Belastung zum Dauerzustand wird
Warnsignale und mögliche Folgen.
Kurz gesagt – die wichtigsten Punkte auf einen Blick
Leseprobe
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