Warum in die Kirchengewerkschaft?
Weil gute Arbeit auch in der katholischen Kirche starke Stimmen braucht.
Menschen in der katholischen Kirche, der Caritas Deutschland und ihren Einrichtungen leisten jeden Tag Enormes:
Sie pflegen, begleiten, beraten, unterrichten, organisieren und halten unsere sozialen Dienste am Laufen. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung – sondern auch faire Arbeitsbedingungen, Respekt und echte Mitbestimmung.
Die Kirchengewerkschaft setzt sich genau dafür ein:
für Beschäftigte im kirchlichen Dienst.
Gemeinsam mehr erreichen
Viele Herausforderungen kennen katholische Mitarbeitende nur zu gut:
- hohe Arbeitsbelastung,
- Personalmangel,
- komplizierte Eingruppierungen,
- unsichere Dienstpläne,
- wenig Einfluss auf Entscheidungen.
Gemeinsam können wir daran etwas verändern.
Denn gute Arbeitsbedingungen entstehen nicht von allein – sie entstehen, wenn Beschäftigte zusammenhalten.
Wir kennen das kirchliche Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht in der katholischen Kirche ist besonders. Begriffe wie:
- AVR Caritas,
- KAVO,
- Arbeitsvertragsrichtlinien,
- Mitarbeitervertretung (MAV),
- Eingruppierung oder Stufenlaufzeiten
gehören für viele Beschäftigte zum Alltag.
Die Kirchengewerkschaft kennt diese Besonderheiten und unterstützt kompetent bei Fragen rund um das kirchliche Arbeitsleben.
Nicht allein im Berufsalltag
Ob bei Fragen zur Eingruppierung, Problemen mit Arbeitszeiten oder Konflikten am Arbeitsplatz:
Als Mitglied bekommst du Unterstützung und eine starke Gemeinschaft an deine Seite.
Wir bieten:
- Beratung und Unterstützung,
- Informationen und Schulungen,
- Austausch mit anderen Beschäftigten,
- Stärkung von MAVen,
- und eine starke Interessenvertretung für kirchliche Mitarbeitende.
Christliche Werte müssen auch am Arbeitsplatz gelten
Nächstenliebe, Solidarität und Menschenwürde sind zentrale Werte der Kirche. Sie sollten auch im Umgang mit Mitarbeitenden spürbar sein.
Wir finden:
Wer täglich für andere da ist, verdient faire Bedingungen, gute Bezahlung und Respekt.
Mach mit!
Kirche lebt von den Menschen, die dort arbeiten.
Darum brauchen katholische Beschäftigte eine starke gemeinsame Stimme.
Für faire Arbeitsbedingungen.
Für echte Mitbestimmung.
Für eine glaubwürdige Kirche als Arbeitgeberin.
