1. Mai – Tag der Arbeit – Herausforderungen gemeinsam anpacken!
Der Bundesvorstand der Kirchengewerkschaft zum Tag der Arbeit am 1. Mai
Wir sind in einer Zeit mit tiefgreifenden Umbrüchen und starken Eingriffen in die sozialen Absicherungen: Die Frage der Rente, die Frage der Krankenversicherung, die Frage der Arbeitsbedingungen. Alles scheint in Frage gestellt zu werden. Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall etc.
Wie geht es weiter? Das alles beschäftigt viele Menschen existenziell.
Steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Perspektiven und strukturelle Veränderungen im Arbeitsmarkt, insbesondere bei den sozialen Berufen, wie Krankenhäuser, Eingliederungshilfe, führen zu Verunsicherungen der Beschäftigten.
Die Kirche und ihre Beschäftigten, die wir als Kirchengewerkschaft vertreten, sind in den sozialen und kirchlichen Arbeitsfeldern aktiv. Krankenhäuser und auch die Eingliederungshilfe, als Beispiele genannt, stehen unter extremen Druck, wo viele unserer organisierten Gewerkschafter:innen arbeiten und organisiert sind.
In Kirche, Diakonie und Caritas leisten die Beschäftigten tagtäglich unverzichtbare Arbeit. Doch Personalmangel, steigende Belastung und unsichere Perspektiven gefährden sowohl die Qualität der sozialen Arbeit als auch die Existenz der Mitarbeitenden.
Der Bundesvorstand sagt hierzu klar: Diese Entwicklung nehmen wir nicht hin!
Die Kirchengewerkschaft beteiligt sich an den Protesten zum ersten Mai mit klaren Forderungen:
- Bessere Arbeitsbedingungen gestalten. Keine Kürzungen bei den Beschäftigten!
- Stärkung der Mitbestimmung in kirchlichen und caritativen Bereichen.Höhere Löhne gegen Inflationsverlust.
- Stärkung der Sozialversicherungen statt Kürzungen, die nur Arbeitneh-mende betreffen.
- Sozialversicherungen solidarisch auf alle Beschäftigte verteilen, auch auf Beamte und Selbständige.
- Die Kirchengewerkschaft nimmt die Herausforderung als Schutz gegen verschlechterte Arbeitsbedingungen an.
- Wir bringen die Interessen der Beschäftigten aktiv in die Tarif-, arbeitsrechtlichen sowie sozialpolitischen Verhandlungen ein.
- Wir setzen uns für faire Entgelte, verlässliche Arbeitszeiten und eine sichere Perspektive im Alter ein.
- Gerade im kirchlichen Arbeitsverhältnis gilt: Soziale Verantwortung darf nicht nur gepredigt werden, sie muss auch gelebt werden.
- Gute Arbeit, gerechte Bezahlung und sichere Sozialversicherungen sind Ausdruck dieser Verantwortung.
- Kirchengewerkschaft: für eine starke Stimme der Beschäftigten in Kirche, Diakonie und Caritas.
Die Kirchengewerkschaft nimmt die Herausforderung als Schutz gegen verschlechterte Arbeitsbedingungen an.
Wir bringen die Interessen der Beschäftigten aktiv in die Tarif-, arbeitsrechtlichen sowie sozialpolitischen Verhandlungen ein.
Wir setzen uns für faire Entgelte, verlässliche Arbeitszeiten und eine sichere Perspektive im Alter ein.
Gerade im kirchlichen Arbeitsverhältnis gilt: Soziale Verantwortung darf nicht nur gepredigt werden, sie muss auch gelebt werden.
Gute Arbeit, gerechte Bezahlung und sichere Sozialversicherungen sind Ausdruck dieser Verantwortung.
Kirchengewerkschaft: für eine starke Stimme der Beschäftigten in Kirche, Diakonie und Caritas.
Der Bundesvorstand
der Kirchengewerkschaft
